networkarea.ch http://www.networkarea.ch B2B Networking Fri, 24 Aug 2012 10:07:03 +0000 de-DE hourly 1 Konservative Anlagestrategien sind heute mehr als „sexy“ http://www.networkarea.ch/blog/kassenobligationen-sind-sexy http://www.networkarea.ch/blog/kassenobligationen-sind-sexy#comments Fri, 24 Aug 2012 10:04:52 +0000 Nina http://www.networkarea.ch/?p=399 Meine persönliche Anlagestrategie ist erfahrungsgemäss bei meinem Bekanntenkreis häufig auf ein mitleidiges Lächeln gestossen, was dazu geführt hat, dass ich mir abgewöhnt habe, andere damit missionieren zu wollen. Da es sich bei meinen Assets um hart erarbeitetes Geld handelt, habe ich sehr viel Respekt davor und lege es eher auf Sicherheit an, als auf die Maximierung einer kurzfristigen Rendite. So habe ich in meinem Portfolio auch einen beträchtlichen Anteil an Kassenobligationen. Die bringen mir ein bisschen mehr ein als auf dem Girokonto und durch die Staffelung auf verschiedene Laufzeiten, geben sie mir auch ein hohes Mass an Planungssicherheit.

Siehe auch: Kassenobligationen der Bankcoop.ch.

Mein Lebenspartner, mit dem ich nun auch schon einige Jahre zusammen bin, fand meine konservative Anlagestrategie immer äusserst „unsexy“, hat sich aber aufgrund der Tatsache, dass es sich um mein eigenes Geld handelt, weitgehend mit dem Aufdrängen seiner Philosophie zurückgehalten. Dennoch haben wir nie viel über unsere unterschiedlichen Ansätze diskutiert und uns gegenseitig in unserer finanziellen Privatsphäre respektiert.

Als er sich dann vor zwei Jahren an der Börse ziemlich verspekuliert hatte, war er sogar entsprechend froh, dass ich ihm etwas Geld ausleihen konnte, weil er seine Steuer vom Vorjahr begleichen musste, für die er keine sicheren Rücklagen hatte. Selbstverständlich hat er mir das Geld ratenweise zurückgezahlt und ich habe nie auf dem wunden Punkt Anlagestrategie herumgeritten. Der Umgang mit Geld ist eben auch eine Frage der Persönlichkeit.

Wer mit dem Begriff Kassenobligationen nicht viel anfangen kann, sollte sich hier beim Börsenwiki schlaumachen.

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The new drill http://www.networkarea.ch/blog/what-is-component-engineering http://www.networkarea.ch/blog/what-is-component-engineering#comments Fri, 20 Jul 2012 12:56:38 +0000 Bruce http://www.networkarea.ch/?p=339 When we introduced a new mainboard for our latest drilling machine it became apparent that the complexity of your task asked too much our engineering department. Fully automated drilling with seamless drill head changes requires a lot of components we have never worked with before, so they estimated that the time and money required will be too high for to project to still remain profitable. Therefore we started looking for a partner or someone with a lot of experience with industrial electronics manufacturing services. ENICS distinguished itself from the competition by not only developing and designing industrial electronics, but by providing full life cycle management. They provided design support and knowledge and helped our engineers choosing the right components for our design, therefore providing us with component engineering and letting our engineers access their extensive and up-to-date component database to ensure that our new product will be cheap to build and still high quality. By building a prototype and helping with the industrialization of our production and doing all the PCB assembly, the time to market was significantly reduced. But theirs service did not end there. Since they are specialized on full life cycle management, they helped with optimizing our production, provided product support and conducted several inspections or our production lines to help eliminate deficiencies and therefore prolong our products life cycle. Since their service also includes redesigns, our new drill will be on the market for quite some time. Our cooperation with ENICS helped with new product introduction by speeding up the process, reduced overall costs, which we gladly passed our customers, and helped us ensuring that our product will be on the market for a long time, since we can bring redesigns far faster on the market and the quality standards are much higher than before. Looking for a strong partner has never been a better decision. Some new projects, which are still in the pipeline, will also profit from that collaboration.

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Inkasso-Büros in der Schweiz: Wenn der Kuckuck vor der Tür steht http://www.networkarea.ch/blog/inkasso-schweiz http://www.networkarea.ch/blog/inkasso-schweiz#comments Tue, 10 Jul 2012 09:29:43 +0000 Berninja http://www.networkarea.ch/?p=385 Es ist wie es ist. Seit der Euro auf dem jetzigen Tiefstand ist, haben viele kleine Unternehmen Zahlungsschwierigkeiten. In den meisten Fällen ist dieser Umstand ja nicht selbst verursacht worden, sondern ein Teil der Euroschwäche.

Gute Kunden sind plötzlich Kunden mit Zahlungsverzug und wie soll man jetzt damit umgehen. Irgendwann kann es ja wieder aufwärts gehen und alles ist gut, aber dann steht man selber da und muss schlimmstenfalls Insolvenz anmelden.

Am besten man vertraut auf ein Inkasso Büro in der Schweiz mit einem guten Ruf, wie die Inkasso Organisation AG. Dort sind Spezialisten, die mit dem Schuldner fair umgehen, damit das ganze Prozedere nicht zum Boomerang wird.

Ich hatte Zahlungsschwierigkeiten aufgrund offener Rechnungen. Gott sei Dank hatte ich eine Kreditversicherung und die Inkasso Schweiz AG. Ich habe überlebt und schreibe wieder schwarze Zahlen.

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Mensch ärgere Dich nicht länger über Deinen Chef http://www.networkarea.ch/blog/executive-management-jobs http://www.networkarea.ch/blog/executive-management-jobs#comments Fri, 06 Jul 2012 10:53:28 +0000 Nina http://www.networkarea.ch/?p=374 Irgendwann hatte es mir gereicht. Wirtschaftskrise hin oder her – ich hatte mich zum gefühlten einhundertfünfundneunzigsten Mal über meinen Chef geärgert. Schliesslich verfüge ich als lizenzierte Juristin trotz eines anderen Fachgebiets ebenso über einen akademischen Abschluss wie er und fand, es sei an der Zeit, sich nicht länger als bessere Assistentin behandeln zu lassen.

Permanent wusste er alles besser, auch wenn es in meinen Kompetenzbereich fiel. Vor genau zwei Monaten beschloss ich dem ein Ende zu setzen.

Gesagt, getan. Mit Wut im Bauch googelte ich noch am gleichen Tag, selbstverständlich zu Bürozeiten, nach Stellenangeboten in der Schweiz. Da nur Führungspositionen für mich in Frage kommen und ich keine Lust mehr auf diesen Durchlauferhitzer in der Seilschaft hatte, bin ich zwangslaufig auf dem Jobportal tobjobs.ch für Executive Jobs gelandet.

Ich war fest entschlossen, etwas Besseres zu finden. Zugegebenermassen ist der Stellenmarkt nicht mehr so einfach wie noch vor einigen Jahren, aber zu meiner sehr positiven Überraschung fand ich ein sehr interessantes Stellenangebot ganz in meiner Nähe. In einer Bank suchten sie jemanden mit genau meinem Ausbildungs- und Erfahrungsprofil für ein kleines, junges und dynamisches Team. Wunderbar – Das war fast zu gut um wahr zu sein. Mein Herz begann zu pochen, aber ich musste mich konditionieren, um nicht gleich zu viel zu erwarten. Aber die Vorstellung, endlich meinem ungeliebten Job, insbesondere meinem ungeliebten Chef endgültig “Adieu” zu sagen, war einfach zu gut. Noch am selben Abend habe ich meine Bewerbung online inklusive upgedatetem Lebenslauf abgeschickt. Nach ein paar Tagen kam endlich das erlösende Feedback. Die Personalverantwortlichen hatten meine Bewerbung sehr positiv aufgenommen und ich wurde umgehend zum ersten Vorstellungsgespräch eingeladen. Weitere Runden in den nächsten Wochen folgten und mit zunehmender Konkretisierung ging es mir wieder immer besser und irgendwie konnte ich sogar die kleinen Reibereien besser vertragen. Was soll ich sagen… Ich habe den Job bekommen, auch Dank der guten Tipps für eine professionelle Bewerbung, die sich auf Tobjobs befindet.

Vor ein paar Tagen habe ich meinen alten Job gekündigt und hatte sogar ein recht konstruktives Abschlussgespräch mit meinem Chef. Wir werden im Guten auseinandergehen und irgendwie hatte ich sogar das Gefühl, dass er es ein wenig bedauert, mich zu verlieren. Jedenfalls freue ich mich sehr auf meinen neuen Job und werde bald mit viel frischer Energie durchstarten! Aber erstmal werde ich mir noch Ferien gönnen und ausgiebig die Seele baumeln lassen…:-)

 

Wer einmal richtig schmunzeln will, der sollte sich mal das Buch Nieten in Nadelstreifen, von Günther Otter zu Gemüte führen. Ist zwar nicht neu, aber immer noch brandaktuell ;-)

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Haben wir eine Hausratsversicherung? http://www.networkarea.ch/blog/hausratversicherung-administration http://www.networkarea.ch/blog/hausratversicherung-administration#comments Thu, 21 Jun 2012 09:27:39 +0000 Nina http://www.networkarea.ch/?p=348 Wieso fragst Du? Nächste Frage: Was genau ist abgedeckt?

Ja und dann geht es los. Wo ist der Versicherungsvertrag abgelegt. Gehören Sie auch zu denjenigen die ihre Ablage nicht im Griff haben? Bevor ich mich darauf stürze alte Papierhaufen zu durchwühlen, greife ich lieber zum Telefon und rufe meinen Kundenberater an. Der Gute kennt mich schon und seit ich zur Zurich Versicherung vor einem Jahr wechselte, habe ich endlich einen netten und kompetenten Kundenberater. Die Hausratversicherung von Zurich habe ich auf meine Bedürfnisse zugestellt zusammengestellt und mein Kundenberater wollte mir nicht noch zusätzliche Versicherungen aufschwätzen, weil er gerade mal wieder einen internen Verkaufskurs besucht hatte, so wie einst als ich meine Versicherungen noch bei der AXA hatte.

Was mich nervt ist allerdings folgendes. Wieso haben nur die Firmenkunden eine Online-Administration für ihre Versicherungsleistungen und wir Privatleute nicht? Dann müsste ich nicht bei jeder Frage anrufen und in der Telefonschleife warten, sondern könnte gleich online nachschauen.

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Facility Management ist Werterhaltung http://www.networkarea.ch/blog/immobilienverwaltung http://www.networkarea.ch/blog/immobilienverwaltung#comments Thu, 21 Jun 2012 08:05:38 +0000 Bruce http://www.networkarea.ch/?p=343 Vielen Hausbesitzern bringen ihre Immobilien mehr Leid als Freude. Wenn die Objekte- im Sinne von Immobilien- vermietet werden, ist der administrative und organisatorische Aufwand oft wesentlich grösser als der resultierende Ertrag. Deshalb haben wir uns entscheiden, das Facility Management an einen professionelle  Immobilienverwaltung wie der Privera AG auszulagern. Das Leben ist nicht immer einfach mit Immobilien. Schweiz ist diesbezüglich ein besonders hartes Pflaster. Unmengen von Gesetzen, Verordnungen und anderen Regeln müssen bei der Verwaltung einer Immobilie beachtet werden. Dazu kommen die ständig anfallenden kleinen Reparaturen, Reinigungsarbeiten und dergleichen. Früher haben wir uns selbst um all das gekümmert und es war in der Tat eine anstrengende Beschäftigung. Seit wir diese Dienste jedoch alle ausgelagert haben, haben wir Ruhe. Das von uns beauftragte Unternehmen hat ausgebildete und erfahrene Spezialisten für jeden Fall. Ganz egal ob es sich dabei um eine verstopfte Wasserleitung handelt oder einen Rechtsstreit mit einem Mieter oder Anwohner. Stets werden wir über die anstehenden Probleme informiert und kurz darauf sind sie bereits gelöst. Und sollten wir das Objekt einmal verkaufen wollen, stehen uns auch hierfür die besten Leute zur Verfügung.

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Am Markt vorbei? http://www.networkarea.ch/blog/am-markt-vorbei http://www.networkarea.ch/blog/am-markt-vorbei#comments Wed, 20 Jun 2012 12:54:30 +0000 Bruce http://www.networkarea.ch/?p=334 Manchmal reicht es nicht, nur ein aufmerksamer Beobachter zu sein. Dies mussten wir bei unserer letzten Produktelancierung schmerzlich erfahren. Obwohl wir eigentlich eine Marktnische besetzt hatten mit unserem Produkt und es gut vermarktet hatten, wollten die Absatzzahlen doch nicht in so richtig abheben. Also haben wir etwas gemacht, was wir schon weit vor dem Verkaufsstart hätten machen sollen: Eine Marktanalyse durchführen. Da der gesamten Firma leider die Methodenkompetenz in diesem Bereich gefehlt hat, haben wir von Anfang an darauf verzichtet und uns voll und ganz auf unser internes Testlabor verlassen, welches uns beste Noten für unser Produkt gegeben hat. Rückblickend muss man sagen, dass wir da schon ein wenig naiv waren. Unabhängige Tests und Umfragen hätten schon während der Entwicklung durchgeführt werden müssen, um ein kundenfreundliches Produkt zu entwickeln. Wir haben uns also nach dem nicht geglückten Marktstart an ein Institut für Markt- und Sozialforschung gewandt um herauszufinden, wie man unser Produkt verbessern könnte oder wie man es Vermarkten müsste, um erfolgreicher auf dem Markt zu sein. Mit einem Institut auf der Seite, welche die Methodenkompetenz aufweist war es kein Problem, eine auf unser Produkt zugeschnittene Umfrage erstellen, welche die Stärken und Schwächen unseres Produktes uns des Marketingkonzeptes aufzeigt. Mit Hilfe der Resultate war es einfach, das Produkt zu verbessen und es neu zu lancieren. Jetzt übertreffen die Umsatzzahlen unsere Erwartungen, und das ist auch gut so!

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Versicherungen – bei Krankheit eine grosse Hilfe http://www.networkarea.ch/blog/versicherungen-bei-krankheit-eine-grosse-hilfe http://www.networkarea.ch/blog/versicherungen-bei-krankheit-eine-grosse-hilfe#comments Mon, 04 Jun 2012 18:47:01 +0000 Bruce http://www.networkarea.ch/?p=328 Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, seine Angestellten vor den finanziellen Folgen einer Krankheit zu schützen, indem er sie versichert. Allerdings reicht der Versicherungsschutz vom gestzlichen Minimalniveau bis hin zu lebenslänglichen Absicherungsmodellen.

In den meisten Fällen ist vertraglich eine bestimmte Laufzeit des Versicherungsschutzes definiert. Das  heisst, die Versicherung zahlt beispielsweise noch während 180 Tagen nach dem krankheitsbedingten Arbeitsausfall einen Teil (80%) oder den vollen Lohn. Solche Absicherungsmodelle sind elementar wichtig, denn der Arbeitnehmende kann seinen Lebensstandard unmöglich von einem Tag auf den anderen anpassen, nachdem er aufgrund einer Krankheit arbeitsunfähig geworden ist.

Vor kurzem habe ich von einer Kollegin, welche vor gut einem Jahr einen schweren Autounfall miterlebt und zum Glück nur leicht verletzt überlebt hat, erfahren, wie schwierig es ist, als Betroffene/r seine Anliegen gegenüber der Versicherung darzulegen. Meine Freundin hat ein Arztzeugnis, welches bescheinigt, dass sie zwar keine körperlich schwer einschränkenden Beschwerden mehr vom Unfall her mit sich trägt, doch dass sie seit dem Unfall immer wiederkehrende Angstattacken hat, wenn sie sich in verkehrsreichen Zeiten in Strassennähe aufhält. Dass eine solche psychische Folge des schweren Unfalls eine Beeinträchtigung darstellt, dürfte jedem klar sein. Deshalb bescheinigte ihr der betreuende Arzt mit seinem Zeugnis auch, dass sie nicht arbeitsfähig sei.Genau dieses Zeugnis stellte ihre Versicherung allerdings in Frage und forderte eine zweite Abklärung bei einem Vertrauensarzt der Versicherung. Diese Zweituntersuchung ergab, dass meine Freundin nicht aufgrund ein einer körperlicher Beeinträchtigung arbeitsunfähig sei – somit gehe der Anspruch auf Versicherungsschutz verloren und allenfalls sei eine IV-Abklärung zu planen.

Ich kenne diese Freundin schon seit rund zwanzig Jahren und ich bin mir absolut sicher, dass sie nie eine psychische Beeinträchtigung vortäuschen würde – das würde weder ihrem Wesen noch dem Anspruch an sich selbst entsprechen. Ich kannte sie immer als ambitionierte, leistungsorientierte Kollegin. Ich werde mich dafür einsetzen, dass sie ihre Situation nocheinmal im Beisein eines Spezialisten schildern kann.

 

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Immobilien für Singles http://www.networkarea.ch/blog/immobilien-fur-singles http://www.networkarea.ch/blog/immobilien-fur-singles#comments Mon, 04 Jun 2012 18:05:51 +0000 Bruce http://www.networkarea.ch/?p=324 Vor kurzem habe ich einen interessanten Beitrag im Fernsehen gesehen: Der Beitrag drehte sich um erschwingliches Wohneigentum für Alleinstehende. Auf den ersten Blick scheint diese Idee widersinnig. Wieso sollten Singles nun auch noch den immer knapper werdenden Wohnraum mit Vorgärtchen, eigener Garage und eigenem Sitzplatz verschwenden?

Das Single-Haus ist sicherlich nicht unumstritten. Von verschiedenen Seiten kommt die Kritik, dass Alleinstehende nicht berechtigt seien, so verschwenderisch mit dem wertvollen und knappen Wohnraum umzugehen. Allzu oft vergisst man dabei, dass auch Paare oder Familie “zu grosse” Wohnungen und Häuser bewohnen können. Wenn hundert Quadratmeter für eine Person zu viel sind, dann müssten logischerweise 200 Quadratmeter zu zweit auch zu viel sein. Doch Kritiker der Single Hauses stören sich auch am Prinzip des Einzelhäuschens. Weshalb braucht denn nun auch noch jeder Single seinen eigenen Hauseingang, seinen eigenen Lift und seine eigene Tiefgarage?, fragen sie.

Die Verfechter der Single Häuser wiederum bringen ebenfalls nachvollziehbare Argumente. Jeder und jede – ob Single, in einer Beziehung oder mit einer Familie – habe das Anrecht auf Wohneigentum. Der Traum vom eigenen Häuschen, vom eigenen Dach über dem Kopf soll nicht länger ein Traum bleiben müssen für Singles. Denkbar ist das Single Haus auch für Menschen, die lange Zeit in einem (grossen) Haus gelebt haben, deren persönliche Situation sich aber so verändert hat, dass sie im Grunde gezwungen wären, in eine Wohnung zu ziehen. Für diese Menschen bietet das Single Haus eine durchaus attraktive Alternative.

Spannende Infos rund um das Thema Single Haus erfahrt ihr auf der Website:

http://www.single-haus.ch/index.cfm?&js=1

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Investitionstipps für die Zukunft http://www.networkarea.ch/blog/investitionstipps http://www.networkarea.ch/blog/investitionstipps#comments Fri, 25 May 2012 09:35:38 +0000 Bruce http://www.networkarea.ch/?p=313 Es gibt Rohstoffe auf der Erde die nur in sehr begrenzten Mengen vorkommen. Dazu gehören auch die Materialien, welche für mobile Elektrogeräte gebraucht werden. Die zwei wichtigsten Materialien in dieser Hinsicht sind Lithium und Silizium. Das Lithium wird benötigt, um den immer steigenden Bedarf an Akkus für mobile Geräte zu stillen. Ohne Akkus mit Lithium würden mobile Geräte sehr schnell die Puste ausgehen und es würde sehr lange dauern um sie wieder aufzuladen. Das Silizium wird benötigt um die Chips wie Prozessoren und Speicher herzustellen, welche die heutigen Geräte so leistungsfähig machen. Mit der Entwicklung in China wird der Bedarf an diesen Materialien stetig steigen. Auch in Europa und Amerika ist der Markt noch lange nicht gesättigt. Neben dem steigenden Bedarf ist auch die Obsoleszenz der Produkte ein Thema. Mobile Geräte sind nach 2 Jahren entweder kaum noch funktionsfähig oder durch Marketing wird dem Kunden weissgemacht, sein Gerät erfülle die Anforderungen nicht mehr. Ein wesentlicher Punkt neben den vorhin genannten Punkten ist auch, dass die meisten mobilen Betreiber substituierte Geräte gekoppelt mit Ein- oder Zweijahresverträgen anbieten und die meisten Kunden nach Ablauf des Vertrages ein neues Gerät kaufen. Bei Laptops ist auch mit sorgfältiger Behandlung nach einigen Jahren Schluss. Entweder ist der Akku so gealtert das er kaum noch seine Funktion erfüllt oder das Gerät an sich hat Mühe, Software mit zufriedenstellender Geschwindigkeit auszuführen. Doch warum erzähle ich euch das alles. Es läuft alles auf einen kleinen Tipp bezüglich der Entwicklung der Wirtschaft hinaus. Mit einer Verknappung dieser am Anfang  Ressourcen kommt auch langfristig eine Verteuerung der Rohstoffe. Von daher wird es bald rentabel diese Rohstoffe aus alten Produkten zu extrahieren. Eine Investition in Recyclingfirmen kann sich also längerfristig lohnen!

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