Karriere bei der Swisslife einschlagen

Ich bin auf Stellensuche. Es ist Zeit, meinen beruflichen Horizont zu erweitern und mich nach etwas neuem umzusehen. Auch ist seit längerem mein „Noch-Chef“ in einer schier unerträglichen Phase, was meinen Entscheid, die Firma baldmöglichst zu verlassen, nur bestärkte.

Teamgeist, Fairness, Vertrauen und gegenseitiger Respekt sind bei mir GROSS geschrieben. Ich suche eine/n Arbeitgeber/in wo offen und ehrlich kommuniziert wird, wo ich meine Ideen einbringen kann und mich engagiert und verantwortungsvoll einbringen und meine Fähigkeiten effizient einsetzen kann. Ich suche eine neue Herausforderung mit Handlungs- und Entscheidungsspielraum, wo meine Person und Qualifikationen geschätzt werden und wo ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen und mich aber auch weiterentwickeln kann. Ich möchte nicht an Ort und Stelle treten.

Bei der Swisslife suchen sie laufend neue Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre Unterstützung, ihr Fachwissen, ihre Kompetenz und ihr Engagement helfen, die Ziele der Firma zu erreichen. Hier stehen Menschen im Mittelpunkt. Das ist mir sympathisch. Vielleicht kann ich schon bald meinen Horizont bei der Swisslife erweitern – mein Bewerbungsdossier ist auf jeden Fall unterwegs.

Inkasso-Büros in der Schweiz: Wenn der Kuckuck vor der Tür steht

Es ist wie es ist. Seit der Euro auf dem jetzigen Tiefstand ist, haben viele kleine Unternehmen Zahlungsschwierigkeiten. In den meisten Fällen ist dieser Umstand ja nicht selbst verursacht worden, sondern ein Teil der Euroschwäche.

Gute Kunden sind plötzlich Kunden mit Zahlungsverzug und wie soll man jetzt damit umgehen. Irgendwann kann es ja wieder aufwärts gehen und alles ist gut, aber dann steht man selber da und muss schlimmstenfalls Insolvenz anmelden.

Am besten man vertraut auf ein Inkasso Büro in der Schweiz mit einem guten Ruf, wie die Inkasso Organisation AG. Dort sind Spezialisten, die mit dem Schuldner fair umgehen, damit das ganze Prozedere nicht zum Boomerang wird.

Ich hatte Zahlungsschwierigkeiten aufgrund offener Rechnungen. Gott sei Dank hatte ich eine Kreditversicherung und die Inkasso Schweiz AG. Ich habe überlebt und schreibe wieder schwarze Zahlen.

Ein romantischer Abend mit sicheren Anlagestrategien

Ich war fix und fertig. Mein langjähriger Freund hatte mir an einem romantischen Abend am Cheminee völlig unerwartet einen Heiratsantrag gemacht. Ich war irre glücklich, aber komplett durcheinander. Vor allem sollte diese emotionale Achterbahnfahrt so schnell nicht abreissen. In den folgenden Tagen und Wochen wurden wir mit immer weiteren Fragestellungen wie Familienplanung, Eigenheim, Hypothek, Lebensversicherungen konfrontiert, die wir als erfolgreiche Doppelverdiener bislang stets vor uns hergeschoben hatten.

Eine der ersten Entscheidungen zur Ebnung unseres weiteren Lebenswegs war, dass wir unsere coole gemietete Loftwohnung in der Innenstadt von Basel gegen ein beschauliches Eigenheim mit kleinem Garten in einem Vorort tauschen wollten. Um die optimale Bank für unsere Hypothek zu finden legte ich einen wahrlichen Marathon über verschiedenste Finanzinstitute hin. Meine Anlagestrategie war bisher sehr konservativ gewesen, was wohl aus meinen recht bodenständigen Wurzeln herrührte und bestand zum grossen Teil aus Kassenobligationen. Dies stand als rechtes Kontrastprogramm zu unserem bisherigen Lebensstil und zu unserem Auftreten im Allgemeinen. Manchmal, wenn uns ein Berater irgendwelche komplizierten Finanzkonstruktionen zu verkaufen versuchte, die ich schlicht nicht verstand, meinte ich ein mitleidiges Lächeln über sein Gesicht huschen zu sehen, aber vielleicht war ich auch einfach nur zu sensibel. Je mehr Institute wir besucht hatten, desto klarer wurde mir, dass wir sowohl im Hinblick auf unsere kommende Lebensphase als auch aufgrund unserer Mentalität eine Bank brauchten, die uns so respektierte, wie wir waren und unsere Beduerfnisse dementsprechend optimal für uns umsetzen konnte.

Letztlich wurden wir nach langen Umwegen bei der Basler Kantonalbank fündig und heute weiss ich nicht mehr, warum wir so weit suchen mussten. Unsere Anlagebedürfnisse wurden respektiert und in optimierter Form umgesetzt. Es stellte sich heraus, dass wir auf unsere konservativen Kassenobligationen recht attraktive Beleihungssätze bekamen, was uns wiederum bei der Finanzierung unseres Hauses zu Gute kam. Während ich schreibe, betrachte ich zwischendurch das erste Ultraschallbild von unserem Nachwuchs, welches ich an die Wand im Büro gepinnt habe oder lasse meinen Blick ueber unseren Garten schweifen. Ich fühle mich sicher und endlich angekommen.

Ist doch fei schee am Chiemsee. Das Leben ist schön, auch wenn ich nur noch selten an den Rhein kommen werde. Vielleicht werde ich auch Mitglied im Dackelklub.

Betriebsbesichtigung bei P.Ries GmbH

Vor kurzem waren wir geschäftlich auf einer Betriebsbesichtigung: Wir besuchten die P.Ries GmbH in Bäretswil. Anfänglich hatte ich noch Bedenken, ob ich mit dem Thema so richtig warm werden könne: P.Ries ist nämlich ein Spezialist auf dem Gebiet der Absaugtechnik. Die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen konnten sich unter dieser Bezeichnung noch nichts Konkretes vorstellen. In der Besichtigung zeigte sich dann aber, dass P.Ries Absauganlagen, Industriesauger und Entstaubungsanlagen für die Industrie sowie für die Pharma- und Lebensmittelbranche produziert. Ein solches Absauggerät von P.Ries wird zum Beispiel bei der Herstellung von Medikamenten benötigt, da ansonsten potenziell gefährliche Substanzen die Luft kontaminieren würden.

Die Besichtigung war hochspannend, ich kann jedem und jeder nur empfehlen, auch einmal einen Blick in den Bäretswiler Betrieb zu werfen – es wird mit Bestimmtheit interessanter, als man anfangs denkt.

Schluss mit Lustig!

Hi zusammen,

Die letzte Woche war echt grossartig. Anstrengend, aber grossartig. Nun wollt ihr natürlich wissen, was denn in der vergangenen Woche so aussergewöhnliches geschehen ist. Und ich sag es euch gerne: Wir sind die lästigen Viecher los, die uns während drei Monaten das Leben zur Hölle gemacht habe. Ameisen – so heissen die fiesen Übeltäter. Sie waren überall, in der ganzen Wohnung, in jedem Zimmer. Eine solche Invasion der kleinen Krabbeltierchen habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt und ich hätte auch nicht gedacht, dass so etwas in unseren Breitengraden überhaupt möglich ist. Aber offenbar muss sich ganz in der Nähe unseres Hauses (wir wohnen am Waldrand) ein riesiges Ameisen-Nest befunden haben und die kleinen Tierchen fühlten sich durch die Düfte und Geschmäckern unserer vier Wände wohl angezogen.

Erst dachte mein Mann noch, er könne den kleinen Viechern selbst den Garaus machen – schliesslich ist er ein echter Kerl ☺. Doch je länger er versuchte, mit Ameisenfallen, Essig und anderen Geheimwaffen die Tierchen zu bodigen, umso stärker schienen sie Gegenwehr zu leisten. Mein Mann verzweifelte fast (obwohl er das natürlich nie und nimmer zugeben würde). Eines Abends, als er von einem Kontrollrundgang zurückkam, auf dem er jeweils die Ameisen-Fallen prüfte und gegebenenfalls nachfüllte, sagte er zu mir: „Schatz, wir müssen reden. So geht es nicht mehr weiter“. Ich muss ihn daraufhin wohl entgeistert angeschaut haben, denn er fügte sofort an: „Mit den Ameisen, meine ich“. Er berichtete mir von seinem verzweifelten, aber offenbar hoffnungslosen Kampf gegen die Biester und wir beschlossen, uns professionelle Hilfe zu holen.

ISS war die Antwort auf unser zweimonatiges Leiden. ISS, die weltweit führende Unternehmung für Facility Services, bietet neben Wartung und Instandhaltung von Gebäuden und technischen Anlagen, Sicherheitsdienst, Kanalsanierung und Unterhaltsreinigung auch ein ausgezeichnetes Angebot für die professionelle Schädlingsbekämpfung. Dank ISS hat die Ameisenplage nun endlich ein Ende und wir können den Sommer zuhause wieder geniessen.

Facility Services sind nicht mehr wegzudenken

ISS ist im Angebot von Facility Services ein international führendes Unternehmen. Die Dienstleistungspalette des Unternehmens reicht von der Einzel- bis hin zum Komplettpaket, den Integrated Facility Services. Anders ausgedrückt umfasst das Facility Services Angebot von ISS folgende Leistungen: Facility Management,  Support Services, Property Services, Infrastructure Services, Cleaning Services und Security Services.

Unter diesen Begriffen kann man sich nicht immer etwas Konkretes vorstellen. Zum Facility Management gehört unter anderem das moderne Gebäudemanagement. Hier beschäftigt man sich mit der Verwaltung und Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen d.h. die Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung und Verwertung werden betrachtet.

Zu den Support Services gehört zum Beispiel der Empfang in der Eingangshalle eines Betriebes. Die Empfangsmitarbeiterin ist das Gesicht der Firma und der erste Kontaktpunkt. Wir können uns selber einmal fragen wie abhängig wir unseren Eindruck von einem Hotel alleine schon vom Ambiente im Eingangsbereich und von den Damen und Herren an der Reception machen.

Der Winterdienst ist eine Dienstleistung der Property Services. Dazu gehören unter anderem das Räumen und gezielte Salzen von Arealen und Zugangswegen und das Verhindern von Dachlawinen, um Unfälle zu verhindern. Schon manchmal war ich froh, wenn frühmorgens der Weg zum Auto freigeschaufelt und das Auto ebenfalls frei von Schnee und Eis war. Was für ein Komfort!

Eine professionelle und effiziente Unterhaltsreinigung ist Teil der Cleaning Services und sichert den Wert einer jeden Immobilie. Sauberkeit auf hohem Niveau ist die Basis für Produktivität, Qualität und schlussendlich auch für den Erfolg. Unter Zur Unterhaltsreinigung gehört nicht nur die Büroreinigung, sondern auch Pflege- und Unterhaltskonzepte für beispielsweise Bahnhöfe, Schulen, Einkaufszentren und Spitäler. Da wird einem erst richtig bewusst, wie wichtig alle unsere Putzteufel und –feen in unserer Gesellschaft sind.

Greenserver: Leistungsstark und ökologisch

Ein Leben ohne die Kommunikations- und Informationsplattform Internet könnte ich mir – wie Millionen anderer Schweizer – nicht mehr vorstellen. Seit ich mich vor drei Jahren selbstständig gemacht habe, nimmt für mich das Internet sogar noch einen höheren Stellenwert ein, da es mir ermöglicht meine Unternehmung gegenüber dem Kunden im World Wide Web zu positionieren. Um eine gute Website aufzubauen sowie meine Daten zuverlässig sichern zu können, musste ich mich zu Beginn meiner Selbstständigkeit erst einmal um eine tragfähige IT-Infrastruktur kümmern. Bei Green.ch wurde ich diesbezüglich fündig und meine Erwartungen bezüglich eines virtuellen Servers – kurz vServer– wurden mehr als erfüllt: Der von mir benötigte Server war innert kürzester Zeit betriebsbereit und ich konnte das passende Server-Grundpaket individuell nach meinen Bedürfnissen bezüglich einer grösseren Online-Backup-Sever-Kapazität und der Anzahl IP-Adressen anpassen. Die von Green.ch gebotene virtual Server Lösung überzeugt meiner Meinung sowohl durch ihre Flexibilität, als auch  durch das hervorragende Verhältnis zwischen Kosten und geboten Leistungen.

Was beim Server Hosting häufig vergessen geht, ist meiner Ansicht nach der ökologische Aspekt – schliesslich verschlingen Rechenzentren eine Unmenge an Energie und Strom. Green.ch investiert gezielt in eine moderne Infrastruktur und bietet mir als Kunden verstärkt ökologisch betriebene Data Centers. Dank dieser modernen Infrastruktur von Green.ch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch meine Firmendaten dank hervorragenden Cloud Server Services optimal geschützt. Aus meinem beruflichen Umfeld weiss ich, dass viele KMUs die Leistungen von Green.ch beanspruchen. Auch ich persönlich bin von der Dienstleistungspalette und der Professionalität von Green.ch als Server Hoster absolut begeistert und kann die Leistungen des innovativen Unternehmens nur empfehlen.

Bankenwechsel

Ich hatte noch nie eine Ahnung von Finanzgeschäften. Das ist mir einfach alles viel zu kompliziert. Als ich nach der Ausbildung richtig verdient habe, war mein Geld genauso schnell weg, wie es hereingekommen ist. Am Anfang des nächsten Jahres kam aber dann der grosse Schreck Wie soll ich denn die Steuern bezahlen? Ich habe realisiert, dass ich doch ein wenig zu fest über meinen Verhältnissen gelebt habe. Ausserdem waren meine Finanzen komplett ungeplant. Das musste ich so schnell wie möglich ändern, sonst hätte ich mich ganz tief in etwas hereingeritten, aus dem ich mich nicht mehr hätte retten können. Von daher habe ich mich nach Banken umgeschaut, die mehr sind als nur eine Geldlagerungsstätte. Ich wollte Beratung und Hilfestellung. Bei der Steuern und sogar Vorsorge. Mit meinem Berater zusammen habe ich ein Budgetplan aufgestellt, der es mir erlaubt, jeden Monat sowohl Geld für die Steuern als auch für die Vorsorge auf die Seite zu legen. Ich habe gelernt, dass ich maximal ein Drittel meines Gehaltes für die Wohnung ausgeben dürfe. Ich wurde darüber informiert, dass man neben der Obligatorischen Vorsorge und der beruflichen Vorsorge auch in die 3. Säule investieren muss. Deshalb habe ich noch gleich ein Vorsorgekonto eröffnet und monatliche Zahlungen auf dieses festgelegt. Nach einem informativen Tag bei der Bank bin ich nach Hause gegangen und habe angefangen, eine kleine Buchhaltung für mich zu erstellen. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich von jetzt an immer genau im Auge habe, wie viel ich schon ausgegeben hatte und wie viel ich jeweils noch ausgeben darf. Dabei war es für mich wichtig, dass ich immer ausreichend Reserven auf der Hinterhand hatte, damit ich bei grösseren Investitionen nicht auf mein Vorsorgekonto zurückgreifen musste. Als ich einige Monate später meine Anstrengungen Revue passieren lasse habe, merkte ich, dass ich meine Finanzen wesentlich besser im Griff hatte. Meine Reserven waren grösser als ich geplant hatte. Ich habe von daher beschlossen, mich selbst zu belohnen und habe mir einen schönen Urlaub in Thailand gebaucht. Natürlich mit allem was dazu gehört. Man darf sich selbst ja auch mal was gönnen oder? Ich kann’s nicht oft genug sagen, geht zu einer richtigen Bank und lasst euch beraten, ihr werdet es nicht bereuen!

Eine gute Entscheidung

Im Internet wo ich Anonym bin kann ich das ja schon erzählen. Beim Stammtisch würde ich das für mich behalten. Früher musste ich ab und zu schon mal aufs Geld schauen. Doch seit ich mich dazu entschieden habe, nicht mehr selbst meine Geldanlagen zu verwalten, hat sich mein Vermögen um ein vielfaches vergrössert. Ich habe mir schon überlegt, ob ich mich nicht frühpensionieren lassen soll und mein Leben irgendwo in der Karibik geniessen soll. Ein Haus, eine Jacht und ein schnelles Auto. So wie die Werbung, die ich früher im Fernsehen gesehen habe. Doch wie habe ich das geschafft? Ich habe mich an einen Spezialisten in Sachen Investment gewandt. Jefferies ist eine globale Investmentbank mit Sitz in New York City. Ich wurde umfassend beraten und die Beratung wurde mit Benchmarks zur Performance-Messung der jeweiligen Anlagekategorien untermauert. Somit konnte ich mich einfach für den richtigen Fond entscheiden und habe die restliche Arbeit den Spezialisten überlassen. Und es hat sich gelohnt!

Meine Marke

Ein Startup Unternehmen zu gründen und seine eigene Marke zum Erfolg zu führen ist keine einfache Sache. Ich hatte die Idee, eine Handcreme auf den Markt zu bringen, die schnell einzieht und nicht fettet. Die Formel hatte ich schon, auch einen Namen. Doch umso wirklich durchstarten zu können brauchte ich ein Marketing Konzept. Ich hatte Betriebswirtschaftslehre an der Handelsschule, doch so wirklich weiterhelfen konnte mir dieser Unterricht, der schon etwas länger her ist, nicht. Deshalb habe ich mich nach einer Unternehmensberatung Ausschau gehalten, die mir hilft, so richtig durchzustarten. Doch schon nach einer Weile begriff ich, dass ich in Sachen Marketing und Markentechnik selbst sehr sattelfest sein sollte, denn ich wollte mehrere Formen des Marketings anwenden um meiner Marke zum Erfolg zu verhelfen. Mein Vorbild war da ein bekannter Technikkonzern mit einem Apfel im Logo. Ich habe mich deshalb für ein Seminar beim Institut für Markentechnik angemeldet, damit ich die grundlegende Mechanik des Marketings von Experten vermittelt bekomme. Das Seminar hat zwei Tage gedauert und war sehr interessant, aber auch ein wenig anstrengend. Doch schon im Zug nach Hause habe ich mich daran gemacht, ein umfassendes Konzept zu erstellen, wie ich das Wachstum meiner Marke nachhaltig steigern will. Blogging ist zum Beispiel ein Stichwort, welches in meiner Planung oft auftaucht. Oder soziale Netzwerke. Ihr sehr, das Seminar hat mir sehr viel gebracht. Ich prognostiziere meiner Handcreme eine steile Karriere. Sagt dann nicht, ich hätte es euch nicht gesagt!