Archiv für April 2012

Der Tag, der alles veränderte

Eigentlich war es ein ganz normaler Arbeitstag. Wir immer haben wir unsere Arbeit erledigt und dabei über Fussball, Frauen und das Weltgeschehen geredet. Doch an dem Tag ist leider etwas passiert, was die Firma grundlegend verändert hat. Was genau passiert ist, war nur schwer abzuklären. Man geht davon aus, dass durch einen Riss im Gasschlauch grosse Mengen an Gas ausgelaufen sind. Dieses Gas wurde anschliessend durch Funken, welche innerhalb einer Maschine entstanden ist, entzündet. Die darauffolgende Explosion hat zum Glück keine Menschenleben gefordert, aber nur knapp. Die betreffende Abteilung war für Monate ausser Betrieb und der Sachschaden ging in die Millionenhöhe. Die Geschäftsleitung hat sich nach diesem Umfall entschieden, dass alle Maschinen innerhalb des Firmengeländes von jetzt an einen Explosionsschutz aufweisen müssen, damit die Sicherheit der Mitarbeiter von nun an gewährleistet werden kann. Explosionproofbedeutet, dass die Maschinen die ATEX-Norm erfüllen und somit nicht explodieren. Wie das genau gemacht wird, das kann ich euch nicht sagen, denn ich bin kein Experte in diesem Gebiet. Ich weiss nur, dass wir die Explosionschutzdokumente von der Explosionsproofing company thuba jederzeit herunter laden können und somit die Sicherheitsrichtlinien den jeweiligen Geräten anpassen können. Ich bin schon ein wenig froh darüber, dass der Umfall passiert ist. Also versteht mich nicht falsch, es ist schrecklich was passiert ist. Aber wenn wir nun immer noch keine Maschinen hätten die Explosionsgeschützt wären, dann könnte mir das auch passieren!

The Purchase

The production branch wasn’t doing well the last few years. Finding the cause wasn’t too hard. We tried to keep them going and profitable by saving every last penny we could. They couldn’t afford to hire new staff, let alone buy new equipment. That’s what I call bad management. We have enough customers, but we can’t satisfy their needs because we didn’t have the production capabilities. They needed new equipment, and they needed it fast. That’s where I come into play. My job is it to analyze what the needs of the different branches of our company are and give them the equipment they need for the lowest price possible. My goal was it to give them the basic machinery they need and extend their capabilities every year to increase the production volume. So I sat down with the managers of the production branch and they told me what they needed. Since I’m by far no expert in wire processing and electronics, I listened to their advice. After that meeting, I did a market research. Which company offers us what. By far the best offer came from Komax Wire. Their machines had everything we needed, sometimes even more. Crimping machine, wire twister or wire harness manufacturing. But it doesn’t stop there. Their machines all are fully modular, so they offer a maximum of flexibility. Also, they have built in quality control, so the products all meet our quality standards. After installing those magnificent machines, the production went up and is still rising. The Production branch is now making profit and the workers are more satisfied with their work. Not every purchase is good, but this one was.

Facility Services sind nicht mehr wegzudenken

ISS ist im Angebot von Facility Services ein international führendes Unternehmen. Die Dienstleistungspalette des Unternehmens reicht von der Einzel- bis hin zum Komplettpaket, den Integrated Facility Services. Anders ausgedrückt umfasst das Facility Services Angebot von ISS folgende Leistungen: Facility Management,  Support Services, Property Services, Infrastructure Services, Cleaning Services und Security Services.

Unter diesen Begriffen kann man sich nicht immer etwas Konkretes vorstellen. Zum Facility Management gehört unter anderem das moderne Gebäudemanagement. Hier beschäftigt man sich mit der Verwaltung und Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen d.h. die Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung und Verwertung werden betrachtet.

Zu den Support Services gehört zum Beispiel der Empfang in der Eingangshalle eines Betriebes. Die Empfangsmitarbeiterin ist das Gesicht der Firma und der erste Kontaktpunkt. Wir können uns selber einmal fragen wie abhängig wir unseren Eindruck von einem Hotel alleine schon vom Ambiente im Eingangsbereich und von den Damen und Herren an der Reception machen.

Der Winterdienst ist eine Dienstleistung der Property Services. Dazu gehören unter anderem das Räumen und gezielte Salzen von Arealen und Zugangswegen und das Verhindern von Dachlawinen, um Unfälle zu verhindern. Schon manchmal war ich froh, wenn frühmorgens der Weg zum Auto freigeschaufelt und das Auto ebenfalls frei von Schnee und Eis war. Was für ein Komfort!

Eine professionelle und effiziente Unterhaltsreinigung ist Teil der Cleaning Services und sichert den Wert einer jeden Immobilie. Sauberkeit auf hohem Niveau ist die Basis für Produktivität, Qualität und schlussendlich auch für den Erfolg. Unter Zur Unterhaltsreinigung gehört nicht nur die Büroreinigung, sondern auch Pflege- und Unterhaltskonzepte für beispielsweise Bahnhöfe, Schulen, Einkaufszentren und Spitäler. Da wird einem erst richtig bewusst, wie wichtig alle unsere Putzteufel und –feen in unserer Gesellschaft sind.

Greenserver: Leistungsstark und ökologisch

Ein Leben ohne die Kommunikations- und Informationsplattform Internet könnte ich mir – wie Millionen anderer Schweizer – nicht mehr vorstellen. Seit ich mich vor drei Jahren selbstständig gemacht habe, nimmt für mich das Internet sogar noch einen höheren Stellenwert ein, da es mir ermöglicht meine Unternehmung gegenüber dem Kunden im World Wide Web zu positionieren. Um eine gute Website aufzubauen sowie meine Daten zuverlässig sichern zu können, musste ich mich zu Beginn meiner Selbstständigkeit erst einmal um eine tragfähige IT-Infrastruktur kümmern. Bei Green.ch wurde ich diesbezüglich fündig und meine Erwartungen bezüglich eines virtuellen Servers – kurz vServer– wurden mehr als erfüllt: Der von mir benötigte Server war innert kürzester Zeit betriebsbereit und ich konnte das passende Server-Grundpaket individuell nach meinen Bedürfnissen bezüglich einer grösseren Online-Backup-Sever-Kapazität und der Anzahl IP-Adressen anpassen. Die von Green.ch gebotene virtual Server Lösung überzeugt meiner Meinung sowohl durch ihre Flexibilität, als auch  durch das hervorragende Verhältnis zwischen Kosten und geboten Leistungen.

Was beim Server Hosting häufig vergessen geht, ist meiner Ansicht nach der ökologische Aspekt – schliesslich verschlingen Rechenzentren eine Unmenge an Energie und Strom. Green.ch investiert gezielt in eine moderne Infrastruktur und bietet mir als Kunden verstärkt ökologisch betriebene Data Centers. Dank dieser modernen Infrastruktur von Green.ch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch meine Firmendaten dank hervorragenden Cloud Server Services optimal geschützt. Aus meinem beruflichen Umfeld weiss ich, dass viele KMUs die Leistungen von Green.ch beanspruchen. Auch ich persönlich bin von der Dienstleistungspalette und der Professionalität von Green.ch als Server Hoster absolut begeistert und kann die Leistungen des innovativen Unternehmens nur empfehlen.

Bankenwechsel

Ich hatte noch nie eine Ahnung von Finanzgeschäften. Das ist mir einfach alles viel zu kompliziert. Als ich nach der Ausbildung richtig verdient habe, war mein Geld genauso schnell weg, wie es hereingekommen ist. Am Anfang des nächsten Jahres kam aber dann der grosse Schreck Wie soll ich denn die Steuern bezahlen? Ich habe realisiert, dass ich doch ein wenig zu fest über meinen Verhältnissen gelebt habe. Ausserdem waren meine Finanzen komplett ungeplant. Das musste ich so schnell wie möglich ändern, sonst hätte ich mich ganz tief in etwas hereingeritten, aus dem ich mich nicht mehr hätte retten können. Von daher habe ich mich nach Banken umgeschaut, die mehr sind als nur eine Geldlagerungsstätte. Ich wollte Beratung und Hilfestellung. Bei der Bank Coop bin ich fündig geworden. Dort wurde ich umfassend in allen Bereichen beraten. Angefangen bei welches Konto gut für mich ist bis zu Steuern und sogar Vorsorge. Mit meinem Berater zusammen habe ich ein Budgetplan aufgestellt, der es mir erlaubt, jeden Monat sowohl Geld für die Steuern als auch für die Vorsorge auf die Seite zu legen. Ich habe gelernt, dass ich maximal ein Drittel meines Gehaltes für die Wohnung ausgeben dürfe. Ich wurde darüber informiert, dass man neben der Obligatorischen Vorsorge und der beruflichen Vorsorge auch in die 3. Säule investieren muss. Deshalb habe ich noch gleich ein Vorsorgekonto eröffnet und monatliche Zahlungen auf dieses festgelegt. Nach einem informativen Tag bei der Bank bin ich nach Hause gegangen und habe angefangen, eine kleine Buchhaltung für mich zu erstellen. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich von jetzt an immer genau im Auge habe, wie viel ich schon ausgegeben hatte und wie viel ich jeweils noch ausgeben darf. Dabei war es für mich wichtig, dass ich immer ausreichend Reserven auf der Hinterhand hatte, damit ich bei grösseren Investitionen nicht auf mein Vorsorgekonto zurückgreifen musste. Als ich einige Monate später meine Anstrengungen Revue passieren lasse habe, merkte ich, dass ich meine Finanzen wesentlich besser im Griff hatte. Meine Reserven waren grösser als ich geplant hatte. Ich habe von daher beschlossen, mich selbst zu belohnen und habe mir einen schönen Urlaub in Thailand gebaucht. Natürlich mit allem was dazu gehört. Man darf sich selbst ja auch mal was gönnen oder? Ich kann’s nicht oft genug sagen, geht zu einer richtigen Bank und lasst euch beraten, ihr werdet es nicht bereuen!

Eine gute Entscheidung

Im Internet wo ich Anonym bin kann ich das ja schon erzählen. Beim Stammtisch würde ich das für mich behalten. Früher musste ich ab und zu schon mal aufs Geld schauen. Doch seit ich mich dazu entschieden habe, nicht mehr selbst meine Geldanlagen zu verwalten, hat sich mein Vermögen um ein vielfaches vergrössert. Ich habe mir schon überlegt, ob ich mich nicht frühpensionieren lassen soll und mein Leben irgendwo in der Karibik geniessen soll. Ein Haus, eine Jacht und ein schnelles Auto. So wie die Werbung, die ich früher im Fernsehen gesehen habe. Doch wie habe ich das geschafft? Ich habe mich an einen Spezialisten in Sachen Investment gewandt. Jefferies ist eine globale Investmentbank mit Sitz in New York City. Ich wurde umfassend beraten und die Beratung wurde mit Benchmarks zur Performance-Messung der jeweiligen Anlagekategorien untermauert. Somit konnte ich mich einfach für den richtigen Fond entscheiden und habe die restliche Arbeit den Spezialisten überlassen. Und es hat sich gelohnt!

Meine Marke

Ein Startup Unternehmen zu gründen und seine eigene Marke zum Erfolg zu führen ist keine einfache Sache. Ich hatte die Idee, eine Handcreme auf den Markt zu bringen, die schnell einzieht und nicht fettet. Die Formel hatte ich schon, auch einen Namen. Doch umso wirklich durchstarten zu können brauchte ich ein Marketing Konzept. Ich hatte Betriebswirtschaftslehre an der Handelsschule, doch so wirklich weiterhelfen konnte mir dieser Unterricht, der schon etwas länger her ist, nicht. Deshalb habe ich mich nach einer Unternehmensberatung Ausschau gehalten, die mir hilft, so richtig durchzustarten. Doch schon nach einer Weile begriff ich, dass ich in Sachen Marketing und Markentechnik selbst sehr sattelfest sein sollte, denn ich wollte mehrere Formen des Marketings anwenden um meiner Marke zum Erfolg zu verhelfen. Mein Vorbild war da ein bekannter Technikkonzern mit einem Apfel im Logo. Ich habe mich deshalb für ein Seminar beim Institut für Markentechnik angemeldet, damit ich die grundlegende Mechanik des Marketings von Experten vermittelt bekomme. Das Seminar hat zwei Tage gedauert und war sehr interessant, aber auch ein wenig anstrengend. Doch schon im Zug nach Hause habe ich mich daran gemacht, ein umfassendes Konzept zu erstellen, wie ich das Wachstum meiner Marke nachhaltig steigern will. Blogging ist zum Beispiel ein Stichwort, welches in meiner Planung oft auftaucht. Oder soziale Netzwerke. Ihr sehr, das Seminar hat mir sehr viel gebracht. Ich prognostiziere meiner Handcreme eine steile Karriere. Sagt dann nicht, ich hätte es euch nicht gesagt!